Risikomanagement: ein fester Bestandteil der Unternehmenspolitik der VanDrie Group

Die VanDrie Group ist international geschäftstätig. Das birgt gewisse Risiken. Wir analysieren regelmäßig Risiken, die innerhalb unserer Handelskette auftreten können, denn Risikomanagement ist ein fester Bestandteil unserer Politik. Es bestimmt die Risiko-Antizipierung, Prozesssteuerung und Chancennutzung und gewährleistet damit letztlich die Kontinuität unseres Unternehmens.


Die Ausbreitung von Tierkrankheiten ist beispielsweise ein großes operationelles Risiko. Der Ausbruch ernster Tierkrankheiten wie Maul- und Klauenseuche, BSE oder die Afrikanische Schweinepest (ASP) wirkt sich negativ auf den Tierhaltungssektor aus. Deshalb tun wir alles, um Risiken so gut es geht zu überwachen und zu reduzieren. 

Die Kälberbranche hat ein Qualitätssystem entwickelt, mit dem sich importierte Kälber während des gesamten Transports zurückverfolgen lassen: das Garantiesystem Tracing SKV Mastkälber (GTSKV). Die Rückverfolgung in der gesamten Transportkette hat unter anderem beim Ausbruch einer ansteckenden Tierkrankheit besondere Bedeutung. Die GTSKV überwacht kontinuierlich die diversen Entwicklungen in den europäischen Mitgliedstaaten. Sobald sich bestimmte Regionen als gefährdet herausstellen, werden Kanalisationsregelungen oder im Extremfall auch Importverbote verhängt. 

Außerdem hat die VanDrie Group beim Ausbruch von ASP in Belgien strenge Maßnahmen getroffen. Zum Beispiel werden Mitarbeiter von Schlachthöfen angewiesen, keine Lebensmittel aus kontaminierten Gebieten wie Rumänien und Bulgarien mitzubringen, wo das Schweinegrippevirus schon seit einiger Zeit aktiv ist. Außerdem werden alle Transportmittel, sowohl Vieh- als auch Futtermittelwagen zusätzlich gereinigt und desinfiziert. 



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